Knochengesund Essen und Trinken mit calciumreichem Mineralwasser

 

Regelmäßige B14-sport-auf-wiese-1ewegung, aber auch eine ausreichend Versorgung mit Calcium spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit unserer Knochen. Ohne diesen Mineralstoff fehlt ihnen Festigkeit und Stabilität. Neben Milch und Milchprodukten sorgt auch calciumreiches Mineralwasser dafür, das Calciumkonto im Körper aufzufüllen.

 

Calcium – Bedeutung & Funktion

Calcium ist der bedeutsamste Mineralstoff in unserem Körper. Schon Kinder und Jugendliche benötigen große Mengen an Calcium als Baustoff für die Knochen. Je mehr Knochenmasse in jungen Jahren aufgebaut wird, umso mehr Stabilität bieten die Knochen im späteren Leben. Calcium ist außerdem wichtig für die Reizübertragung in den Nerven, die Muskelkontraktion und die Blutgerinnung.

Mineralwasser als Calciumquelle

Neben Milch und Milchprodukten sind auch einige Gemüsearten wie Brokkoli, Grünkohl, Fenchel, Spinat und Lauch calciumreich. Doch immer mehr Menschen leiden an Laktose-Intoleranz oder Allergien. Auch der Kaloriengehalt spielt eine Rolle. Tipp: Für die Calciumversorgung sind calciumreiche Mineralwässer sehr gut geeignet. Sie bieten folgende Vorteile:

  • Im Mineralwasser liegt Calcium bereits in gelöster Form vor, so dass es schnell vom Körper aufgenommen werden kann.
  • Durch eine gleichmäßige Verteilung von Trinkmahlzeiten über den Tag wird eine höhere Mineralstoffaufnahme gewährleistet.
  • Mineralwasser ist zudem noch kalorienfrei.

Damit ein Mineralwasser als „calciumreich“ bezeichnet werden kann, muss es mehr als 150 mg Calcium pro Liter enthalten. Steinsieker Mineralwasser weist sogar einen Gehalt von mehr als 620 mg pro Liter auf. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Zufuhr von mindestens 1000 mg Calcium. Mit 2 Flaschen Steinsieker lassen sich somit bereits die Zufuhrempfehlung der DGE decken. Steinsieker Mineralwasser entspringt einer artesischen Quelle im westfälischen Steinsiek bei Löhne und zeichnet sich somit durch Reinheit und Natürlichkeit aus.

Osteoporose als Folge eines Calciummangels

Bekommt der Körper zu wenig Calcium zugeführt, mobilisiert er es aus den Knochen. Die Entwicklung einer Osteoporose kann die Folge sein. Osteoporose, im Volksmund auch häufig Knochenschwund genannt, bedeutet übersetzt „poröser Knochen“. Der Halt und die Stabilität der Knochen nehmen ab. Sie verlieren an Festigkeit und können leichter brechen.

Tipps zur Prävention von Osteoporose

  • Eine ausreichende Calciumzufuhr ist das A und O. Es ist sinnvoll, die Aufnahme über den Tag zu verteilen und besonders am Abend eine Extraportion Calcium einzuplanen, beispielsweise mit einem Glas calciumreichem Mineralwasser.
  • Regelmäßige Bewegung ist wichtig für die Knochengesundheit.
  • Vitamin D unterstützt die Calciumaufnahme. Es wird primär mit Hilfe von Sonnenlicht in der Haut gebildet. Daher ist der regelmäßige Aufenthalt im Freien zu empfehlen.

Richtig trinken für körperliche Leistungsfähigkeit

14-Frau-beim-Joggen-2Wer den ganzen Tag aktiv ist, Sport treibt, sich viel bewegt oder körperlich anstrengende Arbeit verrichtet, der benötigt eine Extraportion Flüssigkeit. Denn körperliche Aktivitäten kosten den Körper nicht nur Kraft, sie sind auch schweißtreibend. Schwitzen ist eine ganz natürliche und wichtige Reaktion, um den Körper zu kühlen und die Körpertemperatur konstant zu halten. Je nach Aktivität kann der Körper – zum Beispiel während des intensiven Sporttrainings – bis zu einen Liter Flüssigkeit pro Stunde ausschwitzen. Darüber hinaus verliert der Körper mit dem Schweiß auch Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium.

Wenn bei körperlicher Aktivität der gesamte Körper auch Hochtouren läuft, ist es wichtig, dass der Flüssigkeitsverlust schnell wieder ausgeglichen wird, um einen Leistungsausfall und gesundheitliche Probleme wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Kreisflaufprobleme zu vermeiden. Ein Wassermangel beeinträchtigt zudem die Muskelkoordination und auch die Konzentrationsfähigkeit lässt nach. Dies erhöht das Risiko von Verletzungen und Sportunfällen.

Wichtige Kriterien für das optimale Getränk für körperliche Leistungsfähigkeit sind unter anderem Bekömmlichkeit und Verwertbarkeit. Nur wenn der Körper das Getränk gut aufnehmen kann, es den Magen schnell passiert und in den Dünndarm gelangt, können Flüssigkeit und Inhaltsstoffe dem Organismus rasch zur Verfügung stehen. Dabei spielen auch die Temperatur des Getränks, sein Kohlensäuregehalt sowie seine sogenannte Osmolarität (Teilchendichte) eine Rolle.

Um Flüssigkeitsverluste besonders schnell auszugleichen, sind hypotone Getränke ideal. Dazu gehört auch natürliches Mineralwasser. Hypoton bedeutet, das Getränk hat eine geringere Konzentration an osmotisch wirksamen Teilchen auf das Blut. Dadurch kann es vom Darmtrakt besonders schnell aufgenommen werden und ist für den Organismus gut verträglich.

Viele körperlich aktive Menschen bevorzugen kohlensäurearme oder stille Mineralwässer. Sie erfrischen und sind auch in Belastungsphasen gut bekömmlich. Die optimale Temperatur liegt zwischen 5 und 10 Grad Celsius. Eiskalte Getränke können Magenprobleme auslösen oder sogar zu Magensturzentleerung und Durchfall führen.

(Quelle: IDM)

Trinkmythen unter der Lupe: die Expertin klärt auf

Worauf es beim gesunden Trinken ankommt

Trinken gehört für uns zum Alltag – um den Durst zu stillen, um gesund und fit zu bleiben oder einfach, weil es schmeckt. Und doch kursieren zum Thema Trinken zahlreiche Gerüchte und Mythen: Über die nötige Trinkmenge, den richtigen Zeitpunkt und die Wirkung von Getränken auf unseren Körper. Ernährungswissenschaftlerin Anja Krumbe hat für die InfoFrau Blonf Trinkszene close uprmationszentrale Deutsches Mineralwasser sieben Trinkmythen unter die Lupe genommen:

 

Nr. 1: Erwachsene sollten mindestens 2,5 Liter täglich trinken!

Krumbe: Falsch. Hier müssen wir zwei Dinge unterscheiden: Ein Erwachsener benötigt zwar jeden Tag rund 2,5 Liter Flüssigkeit, einen Teil davon nimmt er aber über die Nahrung, vor allem Obst und Gemüse, auf. Wer sich ausgewogen ernährt, sollte täglich noch 1,5 Liter trinken. An heißen Tagen oder beim Sport allerdings auch mehr.

Nr. 2: Nicht zu viel auf einmal trinken!

Krumbe: Stimmt. Um den Magen nicht zu überlasten, ist es günstiger, kleinere Mengen über den Tag verteilt zu trinken. Der Körper kann das Wasser so besser aufnehmen und „verteilen“. Sechs Portionen am Tag sind ein guter Richtwert.

Nr. 3: Kinder müssen mehr trinken als Erwachsene!

Krumbe: Falsch. Kinder benötigen nur im Verhältnis mehr Flüssigkeit. Das bedeutet, die Trinkmenge für Erwachsene lässt sich nicht einfach auf das Körpergewicht eines Kindes umrechnen. Kleinkinder bis zum Grundschulalter sollten täglich rund einen Liter trinken, Kinder zwischen sieben und 15 Jahren brauchen 1,3 Liter. Erwachsene rund 1,5 Liter.

Nr. 4: Trinken beim Essen verdünnt die Verdauungssäfte!

Krumbe: Falsch. Der Magensaft ist extrem sauer und lässt sich durch Wasser nicht einfach verdünnen. Der Magen steuert die Säuremenge zudem nach Bedarf. Ich empfehle jedoch beim Essen kalorienfreie Getränke wie Mineralwasser, um die Energieaufnahme nicht zusätzlich zu erhöhen.

Nr. 5: Wer morgens zwei Gläser Wasser trinkt, nimmt leichter ab!

Krumbe: Falsch. Das Wasser regt die Verdauung an und gleicht Flüssigkeitsverluste der Nacht aus – zum Nullkalorientarif. Für eine Gewichtsreduktion muss allerdings die Kalorienaufnahme insgesamt reduziert werden.

Nr. 6: Im Sommer lieber etwas Heißes trinken als etwas Eiskaltes!

Krumbe: Falsch. Die Getränke sollten weder heiß noch eiskalt sein. Heiße Getränke regen die Schweißproduktion zusätzlich an, eiskalte Getränke produzieren im Körper zusätzlich Wärme. Optimal sind Getränke mit Zimmertemperatur. Zur Erfrischung dürfen Sie aber auch gekühlt sein. Die Kohlensäure im Mineralwasser wirkt zusätzlich erfrischend.

Nr. 7: Erst trinken, wenn der Durst kommt!

Krumbe: Stimmt. Allerdings nur für diejenigen, die sich auf ihr Durstgefühl verlassen können. Das Durstgefühl kann nämlich schnell von anderen Reizen wie Stress überlagert werden. Bei Kindern ist das Durstgefühl zudem noch nicht ausgeprägt und bei Senioren nimmt es ab. Gesünder ist es, nicht auf den Durst zu warten, sondern regelmäßig zu trinken.

Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

Tipps für Sonnenanbeter: Richtiges Trinken und Pflege für gesunde Sommerhaut

B14-Frau-beim-Yoga-1ei strahlendem Sonnenschein genießen viele Menschen gern den Tag draußen bei einem entspannten Sonnenbad. Die Sonne ist zwar Balsam für die Seele, doch der Haut tut sie nur bedingt gut. Um die Haut im Sommer gesund zu erhalten, sei nicht nur die äußere Pflege wichtig, erklärt Hautarzt Dr. med. Hans-Georg Dauer aus Köln. Ebenso wichtig ist die Flüssigkeitsversorgung von innen durch ausreichendes Trinken. Das optimale Sommergetränk ist natürliches Mineralwasser: Es erfrischt und belastet den Körper nicht durch Kalorien oder Zusätze.

Im Sommer ist die Haut gänzlich anderen Umweltbedingungen ausgesetzt als im Winter: „Hohe Temperaturen und Sonneneinstrahlung lassen unsere Haut austrocknen. Starkes Schwitzen strapaziert sie zusätzlich, denn der Schweiß wäscht den Schutzmantel der Haut aus. Was unser größtes Organ daher in der heißen Jahreszeit vor allem braucht ist Flüssigkeit: von innen und von außen“, rät der Hautarzt.
„Optimal sind im Sommer leichte Pflegelotionen, die viel Feuchtigkeit, aber dafür wenig Fett enthalten. Darüber hinaus sollte auf einen ausreichenden Sonnenschatz in der Kosmetik geachtet werden.“

Von innen schützt ausreichendes Trinken die Haut vor dem Austrockenen und versorgt sie mit reichlich Feuchtigkeit: „Ausreichendes Trinken spielt eine enorm wichtige Rolle, wenn es um gesunde Haut geht. Flüssigkeit ist für die Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut verantwortlich sowie für die Abwehrkraft.“, erklärt Dr. Dauer. Eine ausgetrocknete Haut habe weniger Abwehrkräfte und werde spröde und rissig, so der Dermatologe. Dadurch könnten Bakterien, Viren, Pilze oder Allergene durch die Haut in den Körper gelangen.

„Aufgrund des hitzebedingten Flüssigkeitsverlustes durch das Schwitzen sind an heißen Tagen bis zu drei Liter Wasser notwendig, um den Körper und die Haut funktionstüchtig zu halten“, rät Dr. Dauer. Natürliches Mineralwasser ist als Basisgetränk für den Sommer ideal. Als reines Naturprodukt versorgt es den Körper mit wertvoller Flüssigkeit und ist gleichzeitig frei von Zusätzen und Kalorien.

Dies sind Tipps des Hautarztes für einen gesunden Sommerteint:

  • Sonne ja – aber in Maßen: Auch im Schatten bräunt die Haut.
  • Direkte Sonneneinstrahlung in den Mittagsstunden meiden.
  • Ausreichend und regelmäßig trinken: bis zu drei Liter an heißen Tagen in kleinen Portionen verteilt.
  • Feuchtigkeitsreiche und fettarme Sonnenschutzprodukte mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.
  • Wenn möglich, die Haut regelmäßig im Wasser abkühlen. Das Wasser reguliert die Temperatur der Haut und der darin gelegenen Blutgefäße. Der Körper kann Hitze und Sonne so besser aushalten, ohne Schaden zu nehmen.
  • Am Abend die Haut von außen und innen pflegen: ausreichend Wasser trinken und die Haut mit einer leichten Après-Sun-Pflege verwöhnen.

 

(Quelle: IDM)

Durstlöscher für den Sommer: Natürliches Mineralwasser ist eine sichere Wahl

14-Frau-beim-Joggen-2An warmen Tagen benötigt der Körper mehr Flüssigkeit, um fit und leistungsfähig zu bleiben. Die Deutschen greifen dann bevorzugt zu natürlichem Mineralwasser. Es ist mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 143 Litern der beliebteste Durstlöscher in Deutschland.
„Es ist die Naturbelassenheit und Qualität von Mineralwasser, die Verbraucher zu schätzen wissen“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Anja Krumbe. Das Naturprodukt erhält als einziges Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung.

„Mineralwasser ist das einzige Getränk, das auf natürliche Weise entsteht und als streng geprüftes Naturprodukt beim Verbraucher ankommt“, so Anja Krumbe. Als Naturprodukt unterliegt Mineralwasser einem besonderen Schutz und den strengen Anforderungen der Mineral- und Tafelwasserverordnung. Sicherheit, Hygiene und Qualität bestimmen den Prozess der Gewinnung und Abfüllung. So wird natürliches Mineralwasser direkt am Quellort sicher in Flaschen abgefüllt und fest verschlossen.
„Dadurch ist Mineralwasser nahezu unbegrenzt haltbar und gerade bei hohen Temperaturen eine sichere Wahl. Ein Getränk von natürlicher Qualität und vollkommen kalorienfrei: Mineralwasser ist der optimale Durstlöscher für den Sommer“, rät die Ernährungsexpertin.

Mit mehr als 500 deutschen Mineralwässern steht dem Verbraucher eine einzigartige Vielfalt zur Auswahl. Jedes Mineralwasser ist ein individuelles, regionales Produkt mit einer ganz eigenen Zusammensetzung an Mineralstoffen, Spurenelementen und Kohlensäure und einem einzigartigem Geschmack.

Schon gewusst?
Zum Schutz von natürlichem Mineralwasser gehört auch, dass es im Restaurant und im Café in der verschlossenen Flasche serviert werden muss. Der Kellner darf die Flasche erst am Tisch öffnen, um die Sicherheit, Frische und Qualität bis zum Verbraucher zu gewährleisten.

 

(Quelle: IDM – Informationszentrale Deutscher Mineralbrunnen)

Tipps für Eltern: So erlernen Kinder ein gesundes Trinkverhalten

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Richtiges Trinken will gelernt sein – Eltern sind für Kinder ein wichtiges Vorbild

Draußen herumtoben oder mit Freunden spielen und kleine Abenteuer erleben – wenn Kinder beschäftigt sind, vergessen sie alles um sich herum, auch das Trinken. Das Durstgefühl ist in jungen Jahren noch nicht ausgeprägt. Doch regelmäßiges Trinken ist wichtig, damit Kinder fit und gesund bleiben: „Gerade bei kleinen Kindern macht sich bereits ein geringer Flüssigkeitsverlust bemerkbar: Sie werden müde, bekommen Kopfschmerzen und sind schneller erschöpft“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Marion Wüstefeld-Würfel. Als gesunden Durstlöscher empfiehlt sie daher natürliches Mineralwasser.

Ein gesundes Trinkverhalten ist reine Übungssache und lässt sich – wie so vieles – im Kindesalter gut erlernen. Die Trinkgewohnheiten und die Vorbildfunktion der Eltern sind dabei entscheidend: Greifen sie selbst regelmäßig zum Wasserglas, übernehmen Kinder dieses Verhalten fast von selbst. „Damit das Trinken zur Selbstverständlichkeit wird, helfen auch kleine Rituale. So sollte beispielsweise jede Mahlzeit des Tages von einem Glas Mineralwasser begleitet werden“, erklärt Dr. Wüstefeld-Würfel. Im Alter zwischen eins und sieben benötigen Kinder knapp einen Liter Flüssigkeit am Tag, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). „Diese Trinkmenge wird optimalerweise auf sechs Portionen über den Tag verteilt“, rät die Ernährungsexpertin. Deswegen sind auch regelmäßige Trinkpausen zwischendurch wichtig: „Stehen beim Spielen Getränke bereit und ist die Flasche Mineralwasser auch unterwegs dabei, werden die Kinder immer wieder ans Trinken erinnert. So kommt Durst gar nicht erst auf.“ Damit Kinder optimal mit Flüssigkeit versorgt sind, sei auch die Auswahl der Getränke entscheidend. „Kinder lieben es süß und bevorzugen Säfte oder Limos, die sehr viel Zucker enthalten. Gerade die Kalorienaufnahme über Getränke ist eine Ursache für die steigende Anzahl übergewichtiger Kinder“, so die Expertin. Ein gesunder Flüssigkeitslieferant hingegen ist Mineralwasser, denn der natürliche Durstlöscher ist vollkommen kalorienfrei.

Die Tipps der Ernährungsexpertin auf einen Blick:

  • Kinder zwischen einem und sieben Jahren benötigen bereits knapp einen Liter Flüssigkeit pro Tag. Diese Trinkmenge sollte auf ca. sechs Portionen über den Tag verteilt werden.
  • Eltern sollten Kindern ein gutes Vorbild sein und selbst regelmäßig, ausreichend und gesund trinken.
  • Zu jedem Essen ein Glas Mineralwasser macht das Trinken zur Routine.
  • Als Trinkerinnerung empfiehlt es sich, Mineralwasser beim Spielen und unterwegs dabei zu haben.
  • Empfehlenswert für Kinder ist natürliches Mineralwasser. Es enthält keinen Zucker und keine Kalorien.

 

Quelle: IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Raus ins Grüne

14-Frau-beim-Joggen-2Bei Ausflügen im Sommer an ausreichendes Trinken denken

Wenn die Vögel zwitschern, die Bäume in sattem Grün stehen und die Sonne scheint, gibt es keine Ausreden mehr für Bewegungsmuffel. „Der Sommer lädt zu Aktivitäten im Freien ein. Also runter vom Sofa, raus aus der Wohnung und ab in die Natur!“, rät Personal Trainer und Sportwissenschaftler Ben Schneider aus Köln. Damit die Motivation nicht wieder verfliegt, empfiehlt er: „Regelmäßiges Trinken gehört im Sommer bei jeder Aktivität dazu, denn ein Flüssigkeitsmangel kann müde und antriebslos machen. Wer unterwegs ist, sollte daher immer etwas zu trinken dabei haben.“ Der ideale Durstlöscher ist natürliches Mineralwasser: Es liefert dem Körper Flüssigkeit ohne ihn zu belasten, denn es ist frei von Kalorien und Zusätzen.

Wer den Kopf freibekommen und den Alltag hinter sich lassen will, dem rät der Experte vor allem zu Ausflügen ins Grüne. „Im Sommer ist die Natur der beste Ort für Aktive. Eine natürliche Umgebung tut Körper und Seele gut, hilft zu entspannen und sorgt für mehr Wohlbefinden.“, erklärt Ben Schneider. „Die frische Luft sorgt außerdem für gute Laune, denn der Körper erhält eine Extraportion Sauerstoff, produziert durch die Lichteinstrahlung wichtiges Vitamin D und baut vermehrt Stresshormone ab.“ Wichtig ist dabei vor allem, dass die entstandenen Flüssigkeitsverluste durch das Schwitzen rasch ausgeglichen werden. „Bei hohen Temperaturen und zusätzlicher Aktivität verliert der Körper vermehrt Flüssigkeit. Die tägliche Trinkmenge kann sich dann leicht auf drei Liter erhöhen.“, so der Experte.

Um voll leistungsfähig zu sein, sei es ratsam, bereits vor dem Verlassen des Hauses ein bis zwei Gläser Mineralwasser zu trinken und für unterwegs immer Getränke einzupacken. Ben Schneider: „Ist die Flasche Mineralwasser griffbereit – am besten im Rucksack oder der Kühltasche vor Sonne und Wärme geschützt – fällt es auch leichter, zwischendurch ans Trinken zu denken.“

Wer zusätzliche Anreize braucht, um sich raus ins Grüne zu begeben, dem rät der Personal Trainer, sich ein konkretes Ausflugsziel zu suchen. „Vielen fällt es leichter sich auf den Weg zu machen, wenn am Ende der Radtour oder der Wanderung eine Belohnung winkt. Das kann eine Sehenswürdigkeit oder ein schöner Ausblick sein, ein Picknick im Freien oder der Badesee für die anschließende Erfrischung.“

Das sind die Tipps des Experten für einen aktiven Sommer:

  • Den Flüssigkeitshaushalt am besten schon vor dem Ausflug auffüllen: je nach Aktivität sind   0,3 bis 0,5 Liter ideal.
  • Bei Ausflügen und längeren Touren immer eine Flasche Mineralwasser einstecken und zwischendurch regelmäßig trinken.
  • Für freie Stunden und am Wochenende bewusst Aktivitäten in der Natur einplanen, ins Grüne fahren und den Alltag hinter sich lassen.
  • Etappenziele für Trinkpausen zwischendurch einplanen.
  • Sehenswürdigkeiten oder Ausflugsorte sind ein guter Anlass für eine Wanderung oder Radtour.

(Quelle: IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)