Mein persönliches Trinktagebuch: So behalten Sie den Überblick!

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Trink Dich fit – das persönliche Trinktagebuch als hilfreicher Begleiter

Es ist kurz vor Mittag und Sie haben noch kein Glas Wasser getrunken? Obwohl wir wissen, dass Trinken für das körperliche Wohlbefinden so wichtig ist, fällt es nicht jedem leicht, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Kleine und ganz unkomplizierte Hilfsmittel können hier unterstützen. Neben zahlreichen Apps hat sich auch ein Trinktagebuch bewährt, das Sie über den Tag hinweg begleitet.  

 

Unterstützung von Smartphone-Apps

Smartphones können beim Trinkverhalten hilfreich sein. Hier gibt es zahlreiche Apps, die Sie daran erinnern, wann es wieder Zeit ist für ein Glas Wasser. Am Ende des Tages lässt sich in der Regel auch Bilanz ziehen und Sie erfahren, ob Sie ausreichend getrunken haben. Vielleicht motiviert es Sie, den Mindestbedarf an 1,5 Litern Flüssigkeit pro Tag zu erreichen. Dann helfen Ihnen diese Programme weiter.

Das persönliche Trinktagebuch

Wer es lieber ohne Smartphone mag, kann ein Trinktagebuch in Papierformat nutzen. Der einfache und unkomplizierte Umgang mit einem solchen Trinktagebuch hat für viele durchaus auch Vorteile im Vergleich zu den digitalen Varianten. Es informiert Sie darüber, wieviel Sie pro Tag trinken sollten. Anhand einer leicht verständlichen Tabelle erkennen Sie einfach und schnell auf einen Blick, was und wieviel Sie getrunken haben. Ein kurzes Feedback zu Ihrer Trinkbilanz am Ende der Woche hilft Ihnen dabei, bei Bedarf Ihr Trinkverhalten zu optimieren.

Legen Sie doch gleich los und drucken Sie sich unser Trinktagebuch hier aus: https://bit.ly/2WWIYVE

Ohne Wasser läuft es nicht rund!

Flüssigkeit benötigt unser Körper tagtäglich, und das in großen Mengen. Daher verfügt der Körper auch über ein „Alarmsystem“, wenn der Wasserhaushalt ins Ungleichgewicht kommt: das Durstgefühl. Besser ist es jedoch, wenn dieser „interne Alarm“ erst gar nicht aktiv werden muss und Sie regelmäßig über den Tag hinweg ausreichend trinken. Denn wer nicht genügend trinkt, muss schnell feststellen, dass er müde wird und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nachlässt. Auch Kopfschmerzen können die Folge sein.

Flüssigkeitsmangel und seine Folgen

Der Mensch kann länger als einen Monat auf feste Nahrung verzichten, auf Flüssigkeit jedoch nur zwei bis vier Tage. Wie kann das sein? Bei einem Flüssigkeitsmangel wird dem Blut und dem Gewebe zunehmend Wasser entzogen, wodurch das Blut regelrecht „eindickt“. Dies führt dazu, dass die Niere nicht mehr reibungslos arbeiten kann und Muskel- sowie Gehirnzellen erhalten nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe. Schon nach wenigen Tagen wird ein Flüssigkeitsmangel durch Kreislauf- und Nierenversagen lebensbedrohlich.

Daher nicht vergessen: Trinken Sie also mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag. Bei großer Hitze oder wenn Sie Sport treiben sollte es entsprechend mehr sein. Mineralwasser ist der ideale Durstlöscher, der gleichzeitig noch wertvolle Mineralstoffe liefert, z. B. Calcium für feste und stabile Knochen – und das ganz ohne Kalorien.

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