Mineral- und Heilwasser unterstützen das Fasten

Frau_trinkt_2_01Hinter dem Begriff Fasten kann so vieles stecken: der zeitlich begrenzte Verzicht auf Schokolade oder Alkohol, ebenso wie die Einschränkung der Nutzung digitaler Medien über den Tag hinweg. Wer fastet, möchte vielleicht auch für einige Tage feste Speisen und Genussmittel weglassen. Eine solche Heilfastenkur fällt nicht immer leicht und bedarf einer gewissen Disziplin. Mineral- und Heilwasser sind dabei optimale Flüssigkeitslieferanten und können Ihnen das Durchhalten erleichtern. Hier finden Sie einige wichtige Informationen und Tipps für eine gelungene Fastenkur.

Trinken von Anfang an

Eine Fastenkur, beispielsweise nach Buchinger, beginnt in der Regel mit einer Darmreinigung. Dazu wird die Verwendung von Glaubersalz empfohlen. Dies führt zu einer raschen Entleerung des Darms. Der Körper verliert dabei auch jede Menge Flüssigkeit. Daher sollten Sie gleich von Beginn an viel trinken. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Durstgefühl, sondern trinken Sie gleichmäßig über den Tag verteilt immer wieder 1 Glas Mineral- oder Heilwasser. Wer sich damit schwer tut, kann ein Trinktagebuch zur Unterstützung verwenden.

Trinken während der Fastenzeit

Auch während einer Fastenkur bleibt das regelmäßige Trinken in ausreichenden Mengen ganz wichtig, damit der Stoffwechsel weiterhin gut funktioniert. Wer weniger isst oder vielleicht ganz auf feste Speisen verzichtet, muss mehr trinken. Denn auch in den Lebensmitteln steckt Flüssigkeit, die dem Körper nun fehlt. Diese fehlende Flüssigkeit müssen Sie mit Getränken aufnehmen. Empfohlen werden mindestens 2,5 Liter pro Tag. Es dürfen aber durchaus auch mehr sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn auch im Verlauf der Fastenkur weitere Darmreinigungen vorgenommen werden.

Mineral- oder Heilwasser sind die optimalen Begleiter

Mineral- und Heilwässer mit einem hohen Gehalt an Mineralstoffen sind als kalorienfreies Getränk besonders empfehlenswert. Sie füllen nicht nur den Magen und beugen so Hungergefühl vor, sondern spülen gleichzeitig auch den Magen-Darm-Trakt und unterstützen die Nierentätigkeit.

Steinsieker Mineral- und Heilwasser versorgt den Körper dabei nicht nur mit Flüssigkeit, es liefert gleichzeitig ausreichend Calcium.  Mit einem Gehalt von mehr als 620 mg Calcium pro Liter decken Sie als Erwachsener bereits mit 1 Liter mehr als die Hälfte Ihres Calciumbedarfs für den Tag. Auch Säfte, die bei Fastenkuren empfohlen werden, sollten Sie mit Mineral- oder Heilwasser verdünnt trinken.

Bevor Sie beginnen: Ein Vorab-Check ist wichtig:

Gehen Sie eine mehrtägige Fastenkur mit Sorgfalt an. Sie ist nicht für jeden geeignet. Kinder und Jugendliche, die sich im Wachstum befinden sowie Schwangere und Stillende sollten nicht fasten. Dies gilt auch für Personen mit erhöhten Harnsäurewerten, da während des Fastens vermehrt Harnsäure anfällt und es zu akuten Gichtanfällen kommen kann. Auch bei bestimmten Erkrankungen, wie Krebs, ist davon abzuraten. Weiterhin muss eine regelmäßige Medikamenteneinnahme berücksichtigt werden. Je nach Präparat kann hier eine Anpassung der verwendeten Dosis erforderlich sein.

Daher gilt: Sprechen Sie vorab mit Ihrem behandelnden Arzt. Auch eine fachkundige Betreuung, z. B. durch einen speziell ausgebildeten Fastenarzt, kann während der Fastenkur sehr hilfreich sein. Adressen finden Sie im Internet, beispielsweise über die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung e.V.

6 Tipps, die Sie bei Ihrer Fastenkur unterstützen

  1. Planen Sie die Fastenkur in einer Phase ein, in der Sie wenig Stress haben und Zeit genug zur Verfügung steht, sich auszuruhen.
  2. Halten Sie sich immer Ihr Ziel vor Augen. Sehen Sie die Fastenzeit beispielsweise als Einstieg für eine Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten.
  3. Trinken Sie gleich nach dem Aufstehen oder bei aufkommendem Hunger ein Glas Mineral -oder Heilwasser. Nutzen Sie einen Trinkplan, der Sie daran erinnert, regelmäßig zu trinken.
  4. Schließen Sie sich einer Fastengruppe an oder suchen Sie sich einen Mitstreiter in der Familie oder im Freundeskreis. Hier können Sie sich gegenseitig austauschen und motivieren.
  5. Überlegen Sie vorab, was Sie schon immer einmal machen wollten. Solch eine Belohnung am Ende der Fastenzeit oder auch einmal zwischendurch kann die Motivation steigern.

 

 

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