Calciumreiches Mineralwasser – eine ideale Ergänzung für Veganer

Kein Fleisch, kein Fisch, keine Milch, keine Eier – Veganer streichen alle tierischen Lebensmittel von ihrem Speiseplan. Auch auf Honig wird oftmals verzichtet. Bei dieser rein pflanzlichen Kost ist es erforderlich, die Nährstoffversorgung, und damit auch die Aufnahme an Calcium, genau im Auge zu behalten.

Bislang ernährt sich in Deutschland nur eine sehr kleine Gruppe vegan, nämlich weniger als 0,5 % der Bevölkerung. Die Beweggründe dafür sind sehr vielfältig. Waren es zunächst einmal religiöse Gründe, die Menschen dazu bewogen, auf tierische Produkte zu verzichten, so kommen heute auch ethische, ökologische und gesundheitliche Überlegungen dazu.

Vegane Ernährung – (un)gesund?

Immer wieder wird die Frage gestellt: Ist eine vegane Ernährung denn überhaupt gesund? Generell gilt: Wer sich vegan ernähren möchte, sollte sich über den Nährwert einzelner Lebensmittel genau informieren und seinen Speiseplan bewusst zusammenstellen. Schwangeren und Stillenden ebenso Säuglingen und Kindern, die sich im Wachstum befinden, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) generell ab, sich vegan zu ernähren, da eine adäquate Nährstoffversorgung nicht sichergestellt werden kann. Problematisch kann hier insbesondere die Versorgung mit Eiweiß, Eisen oder Jod sein.

Bei Veganern kommt es häufig zu einem Mangel an Vitamin B12, da dieses Vitamin fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Die Deckung der Zufuhrempfehlung kann somit nur über entsprechend angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel sichergestellt werden.

Calcium – ein kritischer Nährstoff

Studien machen deutlich, dass Veganer in der Regel auch weniger Calcium aufnehmen als Vegetarier oder Mischköstler. Grund dafür ist der Verzicht auf Milch und Milchprodukte. Calcium ist in geringen Mengen zwar auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, doch ist der Mineralstoff aus Gemüse oder Getreide für den Körper schlechter verfügbar, da Ballaststoffe und andere Inhaltsstoffe (z.B. Phytate oder Oxalsäure) die Aufnahme von Calcium beeinträchtigen können. In diesem Zusammenhang belegt eine Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen, dass Veganer eine geringere Knochenmasse aufweisen als die Durchschnittsbevölkerung. Auch ist die Gefahr von Knochenbrüchen erhöht.

Calciumreiches Mineralwasser mit Mehrwert für Veganer

Calciumreiche Mineralwässer sind die ideale Ergänzung einer veganen Ernährung. Unser Steinsieker Mineralwasser ist nicht nur als kalorienfreier Durstlöscher zu empfehlen, ein Liter davon liefert Ihnen zudem 620 mg Calcium. Das ist mehr als die Hälfte der täglichen Zufuhrempfehlung für einen Erwachsenen.

Unser Tipp für den Alltag: Machen Sie es sich zur Gewohnheit, regelmäßig zu trinken. Nehmen Sie sich eine Mineralwasserflasche mit ins Auto, zur Arbeit oder zum Sport. Am besten stellen Sie sich die Flasche immer in Sichtweite. Sie werden sehen, wie selbstverständlich es mit der Zeit wird, ausreichend zu trinken und gleichzeitig für eine ausreichende Calciumaufnahme zu sorgen.

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Trinken im Unterricht? So überzeugen Sie die Lehrer.

Mädchen in der Schule

Stellt man Kindern in der Schule Mineralwasser in den Klassenraum und erlaubt ihnen das Trinken im Unterricht, trinken sie deutlich mehr und vor allem das Richtige. Das ist erneut das Ergebnis einer aktuellen wissenschaftlichen Studie ¹. Doch zwischen Wissenschaft und Praxis liegen oft ganze Welten.

Achte Stunde in der siebten Klasse irgendwo an einer Schule in Deutschland: 28 Schülerinnen und Schüler brüten im wahrsten Sinne des Wortes über ihren Heften. Die Luft im Klassenzimmer ist stickig, Konzentration und Stimmung tendieren langsam gegen Null. Vielen Kindern klebt jetzt regelrecht die Zunge am Gaumen. Denn an dieser Schule dürfen sie nur zwischen den Schulstunden und in den großen Pausen trinken. Wer diese Gelegenheiten nicht nutzt, hat Pech gehabt.

Trinken im Unterricht hebt die Laune und fördert die Leistungsfähigkeit

Dieses fiktive Beispiel spiegelt die Realität an vielen deutschen Schulen wieder, an denen viele Schüler durstig im Unterricht sitzen. Rund ums Jahr ist die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit an Schulen ein großes Problem. Es gibt aber auch Schulen, an denen es anders ist. Dort dürfen die Kinder auch während des Unterrichts trinken. Seit zehn Jahren fördert die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) mit ihrer Initiative
„Trinken im Unterricht“ ein Umdenken in diese Richtung. Mit einer breit angelegten Kampagne richtet sie sich an Lehrer, Eltern, Kinder und Jugendliche, stellt Informationen und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, die zeigen: Trinken im Unterricht ermöglicht besseres Lernen und kann gut funktionieren, ohne dass der Unterricht darunter leidet.

Denn was viele Schüler im Laufe ihrer immer länger werdenden Schultage am eigenen Leibe erfahren, ist schon lange durch wissenschaftliche Fakten belegt: Wer seinem Körper nicht genug Flüssigkeit nachliefert, kann schlechter denken und sich konzentrieren und schneidet auch in Tests schlechter ab. Bereits ab einem Verlust von zwei Prozent an Körperflüssigkeit – das sind z. B. bei einem 40 Kilogramm schweren Kind etwa 500 Milliliter Wasser – verschlechtert sich die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Das liegt daran, dass das Blut schlechter fließt und Muskel- und Gehirnzellen schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Obwohl diese Zusammenhänge heute vielen bekannt sind, ist das Trinken im Unterricht an den meisten Schulen immer noch tabu – manchmal sogar per Hausordnung verboten.

Was Eltern tun können

Ist das auch an der Schule Ihrer Kinder so? Dann machen Sie sich als Eltern gemeinsam dafür stark, dass das Thema Trinken überhaupt zum Thema wird – zum Beispiel mit Hinweis auf die Praxisbeispiele und Lehrermaterialien der IDM oder des aid infodiests.

Sie können aber auch direkt selber aktiv werden. Ist ihr Kind noch in der Grundschule? Dann regen Sie auf dem Elternabend an, einen gemeinsamen Mineralwassereinkauf zu organisieren. Denn steht im Klassenraum immer ausreichend Mineralwasser zur Verfügung, greifen die Kinder meist ganz von allein zu. Haben Sie Kinder an weiterführenden Schulen? Hier funktioniert diese Lösung nur noch, wenn die Kinder die meiste Zeit in einem festen Klassenraum verbringen. Besonders an Gymnasien wechseln die Schüler häufig die Räume. In vielen weiterführenden Schulen gibt es aber heute eine Schulkantine oder zumindest einen Kiosk. Dort kann Mineralwasser in Flaschen oder becherweise angeboten werden.

Mineralwasser in den Ranzen packen und auf den Schreibtisch stellen

Falls diese Ideen bei Schulleitung und Lehrern auf taube Ohren stoßen, sollten Kinder und Jugendliche auf jeden Fall ausreichend Mineralwasser von zu Hause mitnehmen. Gemeinsam mit Schulbroten und Obst kommt es morgens in den Ranzen – für den Ganztagsunterricht sollte am besten ein Liter eingeplant werden. Dauert der Schultag nur bis zur Mittagszeit, reicht ein halber Liter, den man auch in eine eigene Trinkflasche abfüllen kann.

Und zu Hause gilt dann das Motto „Trinken am Schreibtisch“. Am besten steht dort immer eine Flasche Mineralwasser in Reichweite, denn manche Kinder beschäftigen sich so intensiv mit ihren Hausaufgaben, dass sie auch hier das Trinken vergessen. Oder sie sind so lustlos, dass ihnen ein paar Schlucke zwischendurch neuen Schwung bringen.


 

¹ Lührmann et al.: Auswirkungen der Bereitstellung von Mineralwasser auf das Trinkverhalten von Schülerinnen und Schülern, Ernährungs Umschau 6/2014

Bei Laktoseintoleranz von Fachleuten beraten lassen

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Viele Menschen vertragen keine Milch. Ihnen fehlt das Enzym, das den Milchzucker in der Milch abbaut. Je strenger Sie auf Milch und Milchprodukte verzichten müssen, desto genauer sollten Sie Ihre Calciumversorgung im Blick haben.

Laktoseintoleranz ist der Fachbegriff dafür, wenn Menschen den Milchzucker (= Lactose) aus der Milch nicht, oder nur schlecht verdauen können. Er gelangt dadurch in den Dickdarm, wo er von den Darmbakterien in Fettsäuren und Gase gespalten wird. Die verursachen dann die typischen Blähungen und Bauchschmerzen, manchmal sogar Durchfall.

Typisch heißt aber nicht, dass hinter jedem Bauchgrimmen gleich eine handfeste Laktoseintoleranz steckt. Auch andere Erkrankungen und Stoffwechselstörungen führen zu solchen Beschwerden. Und selbst wenn die Lactose bei Ihnen der Schuldige ist, müssen Milch und Milchprodukte von nun an nicht komplett tabu sein. Jeder Mensch reagiert anders, kommt also ganz individuell mit unterschiedlichen Mengen an Milchzucker klar. Außerdem gibt es verschiedene Ursachen für die Unverträglichkeit, von denen einige sogar nur vorübergehend sind.

Erst eindeutige Diagnose beim Arzt einholen …

Spätestens an dieser Stelle wird klar, wie kompliziert diese Angelegenheit ist. Es reicht also nicht, sich via Gesundheitszeitschriften oder –Portale im Internet zu informieren oder einfach auf Ratschläge von Freunden und selbsternannten Experten zu verlassen. Wenn Sie glauben, Lactose nicht vertragen so können, gehen Sie bitte zu Ihrem Arzt. Mit einem speziellen Atemtest kann eine eindeutige Diagnose getroffen werden.

Dass er tatsächlich eine Laktoseintoleranz feststellt, ist allerdings nicht ganz unwahrscheinlich, denn schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Deutschen sind betroffen. Meist sind es Erwachsene, bei denen die Produktion des Enzyms Laktase im Laufe ihres Lebens immer mehr nachlässt. Laktase ist derjenige Stoff, den der Körper zum Abbau des Milchzuckers braucht.

… dann von Ernährungsfachkraft beraten lassen.

Die eigentliche Arbeit beginnt aber erst nach dem Arztbesuch. Denn jetzt heißt es herauszufinden, wie viel Laktose bzw. Milch und Milchprodukte individuell vertragen werden. Natürlich wäre die einfachste Lösung, komplett zu verzichten. Das birgt aber die Gefahr, dass der Körper zu wenig Calcium erhält. Schließlich sind Milch und Milchprodukte für die meisten Menschen die wichtigsten Calciumlieferanten. Unterm Strich braucht ein Erwachsener täglich immerhin 1.000 mg von diesem Mineralstoff, um langfristig stabile Knochen zu behalten.

Wenn Sie es richtig machen und kein Risiko eingehen möchten, lassen Sie sich lieber einen Termin bei einem/er zertifizierten, von der Krankenkasse anerkannten Ernährungsberater/in geben. Wo Sie diese in Ihrer Umgebung finden, verrät Ihnen zum Beispiel eine Übersicht vom aid-infodienst. Gemeinsam überprüfen Sie nach einer etwa zweiwöchigen, laktosearmen Diät schrittweise, wie viele und welche Milchprodukte Sie vertragen.

Gleichzeitig lernen Sie, welche calciumreichen aber laktosearmen Lebensmittel und Getränke Sie künftig öfter auf den Speiseplan setzen sollten. Solche gibt es durchaus, man muss nur wissen, welche. So enthält zum Beispiel eine Portion (150 g) Broccoli 130 mg Calcium, eine Portion Grünkohl sogar 270 mg. Auch Nüsse und Vollkornbrot enthalten etwas Calcium, besonders aber gereifte Käsesorten, in denen der meiste Milchzucker während der Reifung abgebaut wurde.

DGE empfiehlt calciumreiches Mineralwasser bei Laktoseintoleranz

Eine ideale Calciumquelle sind bestimmte Mineralwässer, denn die kommen nicht nur gelegentlich auf den Tisch, sondern am besten täglich. Sie werden auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen, die das Wichtigste zur Laktoseintoleranz in einer kleinen Broschüre übersichtlich zusammenfasst.

Calciumreich dürfen sich Mineralwässer nennen, wenn sie mindestens 150 mg Calcium pro Liter enthalten. Das Steinsieker Mineralwasser liefert mit 620 mg Calcium sogar die vierfache Menge. Und auch die Steinsieker Apfelschorle ist mit 580 mg für Menschen mit einer Laktoseintoleranz ein perfekter Durstlöscher.

Calciumgehalt von verschiedenen Lebensmitteln

Steinsieker Mineralwasser:
Parmesan:
Gouda:
Grünkohl, gegart:
Broccoli, gegart:
Kohlrabi, gegart:
Haselnüsse:
Walnüsse:
Vollkornbrot:
620 mg pro Liter
353 mg pro Portion ( 30 g)
287 mg pro Portion (30 g)
269 mg pro Portion (150 g)
131 mg pro Portion (150 g)
90 mg pro Portion (150 g)
60 mg pro Portion ( 40 g)
35 mg pro Portion ( 40 g)
19 mg pro Portion ( 50 g)

Genug trinken auf der Autofahrt

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Wer in diesen Tagen mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte genug Mineralwasser dabei haben. Sonst schwinden die Konzentration des Fahrers und die gute Laune der Mitfahrer.
Historische Trinkpause bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien – die Fernsehbilder führten Millionen von Zuschauern vor Augen, wie schweißtreibend Höchstleistungen im Sport sind und wie wichtig ein optimaler Nachschub an Flüssigkeit ist.

Die meisten Situationen, in denen ausreichendes Trinken entscheidend ist, sind jedoch deutlich weniger spektakulär. Sie betreffen nicht nur Leistungssportler, sondern uns alle: Dazu gehören stundenlange Autofahrten in den wohlverdienten Sommerurlaub. Auch dabei verliert der Körper viel Flüssigkeit und gleichzeitig einen Teil seiner Leistungsfähigkeit: Schon bei einem Wasserverlust ab einem Prozent, das sind bei einem 80-Kilo-Mann etwa 0,8 Liter Wasser, machen Geist und Körper nach und nach schlapp.

Konzentration für den Fahrer, gute Laune für alle

Das ist besonders gefährlich für den Mann oder die Frau am Steuer. Sie ermüden schneller und reagieren langsamer auf Gefahren, das Unfallrisiko steigt. Genauso wichtig wie regelmäßiges Benzin-Tanken für das Auto ist also regelmäßiges Mineralwasser-Tanken für Fahrer oder Fahrerin. Das gilt aber auch für Beifahrer oder -fahrerin und erst recht für die Kinder auf den hinteren Plätzen. Lange bevor sie „Mama, ich hab‘ Durst“ schreien, machen sie meist durch Streiten, Quengeln und nervtötendes „Wann sind wir endlich da?“ auf sich aufmerksam.

Mindestens eine Flasche Mineralwasser pro Nase

Am besten packen Sie vor der Autofahrt für jeden Reisegenossen eine eigene Flasche Mineralwasser ein. Die erhält einen sicheren Platz im Auto, damit sie bei einem Unfall nicht zum lebensgefährlichen Geschoss wird. Für richtig lange Autofahrten über die Alpen oder in den Norden kommt Nachschub in den Kofferraum. Je nach Reisedauer sollten Sie 1 bis 2 Liter pro Person einplanen. Das schont außerdem die Urlaubskasse, denn Mineralwasser kostet an Raststätten oft mehr als das Doppelte im Vergleich zum Super- oder Getränkemarkt. Das gilt natürlich genauso für Kaffee, Süßigkeiten und herzhafte Snacks.

Pausen statt sausen

Zwangsläufig wird jeder, der nach Lust und Laune im Auto trinken darf, öfter eine Toilettenpause einfordern. Das mag auf den ersten Blick lästig sein und die Fahrzeit unnötig verlängern, ist aber ein willkommener Nebeneffekt. Denn länger als zwei Stunden am Stück sollte eigentlich niemand im Auto unterwegs sein. Dann ist mindestens eine kurze Pause von 10 Minuten angesagt, besser noch eine halbe Stunde. Die bietet reichlich Zeit, sich zu bewegen und verspannte Muskeln zu lockern. Haben Sie kleine Kinder? Dann steuern Sie direkt eine große Raststätte mit Spielplatz an.

Größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene kommen mit einem Frisbee oder Volleyball auf Trab. Dazu ein paar Kniebeugen, Liegestützen gegen das Autodach, Armkreisen, Räkeln und Strecken in alle Richtungen – wer auf seinen Körper hört, braucht eigentlich keine spezielle Anleitung für das Rastplatztraining. Ein wenig Spiel und einfache Gymnastik macht locker und den Kopf frei.

Jetzt ist auch die richtige Gelegenheit für ein leichtes Picknick, das man in einer Kühltasche von zu Hause mitgenommen hat. Es ist die bessere Alternative zum Dauernaschen und Krümeln im Auto. Das erlauben vor allem Kleinkind-Eltern oft zähneknirschend ihrem Nachwuchs, um ihn ruhig zu stellen. Genauso gut erfüllen Hörbücher, Bastelmaterial oder kleinen Ratespielchen diesen Zweck. Wer gute Ideen sucht, findet viele Tipps im Internet.

So kann der Urlaub trotz langer Autofahrt und Staus tatsächlich schon am Anreisetag beginnen. Das passende Motto dazu könnte lauten: „Der Weg ist das Ziel“.

1 Trink-Tipp für die Autofahrt

1 bis 2 Liter natürliches Mineralwasser in der PET-Flasche pro Person.

6 Proviant-Tipps für das Pausen-Picknick

  1. Belegte Vollkornbrote mit haltbarem Aufschnitt wie Salami oder Hartkäse, in Brotdosen verpackt.
  2. Frisches, gewaschenes Obst und Gemüse nach Geschmack: Ideal sind „mundgerechte“ Sorten wie Mini-Tomaten oder -Paprika, Kirschen, Erdbeeren, Weintrauben (Äpfel oder Birnen nicht schon zu Hause in Stücke schneiden, da sie schnell braun und unappetitlich werden).
  3. Herzhaftes kaltes Fingerfood, z. B. Frikadellen, kleine Schnitzelchen, Würstchen, hartgekochte Eier, Pellkartoffeln, Käsewürfel, Oliven, selbst gemachter Nudel-, Reis- oder Kartoffelsalat (ohne Mayonnaise!).
  4. Milchprodukte in kleinen Packungsgrößen wie (Trink-)Joghurt oder Buttermilch.
  5. Muffins oder Kekse ohne Schokolade, Trockenobst, Nüsse.
  6. Kaffee in der Thermoskanne für die Erwachsenen.

Mineralwasser statt Limo für (übergewichtige) Kinder und Jugendliche!

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Kleinkinder mit Trinkpäckchen im Kinderwagen? Schulkinder mit der Cola-Dose in der großen Pause? Jugendliche mit der 1,5 Liter Limo-Flasche im Freibad? Ginge es nach Ärzten und Ernährungswissenschaftlern, gäbe es solche Bilder in Deutschland bald nicht mehr. Stattdessen hätte der Nachwuchs zum Beispiel natürliches Mineralwasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees im Gepäck. Das empfiehlt seit Jahren auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (siehe Link). Schließlich weiß eigentlich jeder: zu viel gezuckerte Erfrischungsgetränke sind auf Dauer schlecht für die Zähne und die Figur. Besonders mit der Figur hapert es jedoch bei erschreckend vielen Kindern und Jugendlichen: Fast zwei Millionen der 3- bis 17-jährige in Deutschland sind übergewichtig, 800.000 von ihnen sogar adipös. Das heißt, sie sind so dick, dass ihre Gesundheit gefährdet ist.

Beim all-inclusive-Urlaub auf Softdrinks verzichten.

Diese Zahlen nannte der Gesundheitsökonom Marcus Redaèlli auf einer Tagung des aid-infodienst (siehe Link) zur Therapie von übergewichtigen Kindern und Jugendlichen. Natürlich sind gezuckerte Getränke nicht allein Schuld. Bei manchen Menschen stehen sie aber so selbstverständlich und oft auf dem Tisch, dass einfach zu viele überflüssige Kalorien zusammen kommen. Das hat auch Dr. Anne-Madeleine Bau beobachtet, die an der Berliner Charité mit übergewichtigen Kindern und Jugendlichen arbeitet. „Vor allem in Migrantenfamilien werden süße Getränke mit Liebe verbunden“, sagte Bau auf der aid-Tagung. „Und wenn Besuch kommt, was sehr oft der Fall ist, müssen Softdrinks dort unbedingt auf dem Tisch stehen. Sonst ist man kein guter Gastgeber.“ Bau rät ihren Patienten daher immer wieder ganz deutlich, im eigenen und im Interesse ihrer Gäste von Softdrinks auf Wasser umzusteigen. Und vor dem All-Inclusive-Urlaub spricht sie keine Verbote zum Essen aus, sondern empfiehlt dringend, einfach nur Wasser statt Limo zu trinken. „Das reicht meist schon aus, damit die Kinder zumindest nicht weiter zunehmen.“

Mineralwasser als Alternative anbieten

Sollen Eltern ihren Kindern also strikt verbieten, süße Eistees, Limonaden oder Fruchtsaftgetränke zu trinken? Klare Antwort: Nein, denn damit erreichen sie genau das Gegenteil: die Softdrinks werden noch begehrenswerter. In einem Experiment griffen gerade diejenigen Kinder zur süßesten Limonade, die zu Hause keine trinken durften. Auch das Argument mit der Gesundheit zieht bei Kindern herzlich wenig. Ihnen ist viel wichtiger, dass etwas jetzt schmeckt, als dass es später vielleicht dick macht oder Karies verursacht. Besonders prickelndes Mineralwasser lieben Kinder und Jugendliche Und gerade an heißen Tagen, im stickigen Klassenzimmer oder nach dem Sport merken sie genau, dass Wasser den Durst eigentlich am besten löscht. An dieser Stelle sind wir Eltern gefragt, für genug Angebot und Nachschub zu sorgen. Dann steht im Keller oder Vorratsraum immer genug Mineralwasser, an dem sich jeder bedienen kann. Und auf dem Tisch ist die Flasche Mineralwasser genauso selbstverständlich wie Brot und Käse. Und was ist mit den süßen Erfrischungsgetränken? Die bekommen eine andere Rolle. Nicht als Durstlöscher für jeden Tag, sondern als Genussmittel. Die gibt es dann zur Abwechslung auf dem Kindergeburtstag, beim Fernseh-Fußballabend, Restaurantbesuch oder im Kino. Links: http://www.dge.de/pdf/presse/2010/DGE-Pressemeldung-aktuell-08-2010-Clever-trinken.pdf http://www.aid.de/ernaehrung/aktuelles_forum.php

Im Sommer: Richtig trinken in Freizeit u. Job

Der Sommer naht: Richtig trinken in Freizeit und Job

Die Temperaturen steigen, der Sommer ist nicht mehr fern: Die Outdoor-Saison hat begonnen. Ein großer Teil der Freizeit verlagert sich ins Freie, unterschiedlichste Aktivitäten laden ein, Sonne und Wärme zu genießen: ob sportlich als Jogger, Mountainbiker oder Nordic Walker, beim gemütlichen Picknick oder auf einer entspannten Wanderung. Doch je wärmer es wird und je aktiver die eigene Freizeitgestaltung, desto wichtiger ist es, regelmäßig zu trinken. Zwei bis zweieinhalb Liter Flüssigkeit verliert der Körper am Tag. Bei ausgewogener Ernährung nimmt er etwa einen Liter wieder über die Nahrung auf. Daher sollten mindestens eineinhalb Liter täglich getrunken werden. Doch das reicht oft nicht aus: Je höher die Belastung – durch sportliche oder sonstige körperliche Aktivität, aber auch durch Hitze, desto größer wird auch der Flüssigkeitsbedarf. So kann er bei warmen Temperaturen und körperlicher Anstrengung leicht auf das Doppelte ansteigen.

Wesentlich ist aber nicht nur, wieviel man trinkt, sondern auch was, wann und wie oft. Ob beim Entspannen oder bei sportlicher Aktivität: Es gilt, nie auf den Durst warten! Das Durstgefühl ist ein Warnsignal, das auf einen bereits beginnenden Flüssigkeitsmangel hinweist. Daher sollte man regelmäßig kleinere Mengen trinken. Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet und gern aktiv ist, will seine Flüssigkeitsvorräte auffüllen, ohne sich zu belasten. Natürliches Mineralwasser ist daher der ideale Begleiter. Es erfrischt, wird vom Körper leicht aufgenommen und versorgt diesen darüber hinaus mit wichtigen Mineralstoffen.

Nicht nur in der Freizeit, auch im Job ist richtiges Trinken wichtig – gerade wenn es wärmer wird. Denn nicht nur körperliche Arbeit erhöht den Flüssigkeitsbedarf, sondern auch geistige Tätigkeit. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist deshalb im Büro ebenso wichtig wie auf der Baustelle. Wer nicht genug trinkt, dem drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen oder eine schnellere Ermüdung der Muskulatur. 0,1 Liter pro Stunde ist das Minimum, das man zu sich nehmen sollte. Als Hilfestellung ist es ratsam, sich am Morgen die Trinkmenge für den ganzen Tag bereitzustellen. Auch hier ist Mineralwasser der ideale Durstlöscher. Das Naturprodukt sorgt für die notwendige Flüssigkeitszufuhr, ist zucker- und kalorienfrei und unterstützt darüber hinaus die Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen.

Innen gepflegt – außen attraktiv

Zum sich Wohlfühlen gehört es auch, dass wir uns in unserer eigenen Haut gut fühlen.

Die Haut ist unsere äußere Hülle, unser Schutzschild und sie gilt auch immer als Spiegel der Seele. Ihr Aussehen und ihre Beschaffenheit sagen viel über uns aus. Gepflegte Haut ist ein Zeichen für Wohlbefinden, Gesundheit und Attraktivität.

Das gilt übrigens weltweit. Frauen auf allen Kontinenten und jeden Alters wünschen sich eine schöne, glatte, straffe und jungendlich wirkende Haut. Nicht nur mit der richtigen Pflege kann man diesem Wunsch ein großes Stück näher kommen, auch mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Trinken.

1,5 bis 2 Liter Mineralwasser pro Tag zu trinken wirkt wie ein Schönheitselixier. Knitterfältchen verschwinden, der Teint wirkt frisch und strahelnd, die Haut macht insgesamt einen strafferen Eindruck. Und das natürliche Calcium in einem Mineralwasser wie Steinsieker tut nicht nur der Haut gut, sondern auch den Zähnen, Nägeln und sogar den Haaren.

Das ist Schönheitspflege von innen – natürlich, unkompliziert und mit maximalem Effekt.

Wussten Sie übrigens, dass Männer nach einer aktuellen Untersuchung durchschnittlich 30 Minuten täglich im Bad verbringen – genauso viel Zeit wie Frauen – Tendenz steigend.